Blog der Aaden Detektive Hamburg


Schuldnersuche nach Betrug mit Fahrzeug-Leasingvertrag


Urkundenfälschung zulasten der Lebensgefährtin


Vom eigenen Lebensgefährten schamlos ausgenutzt und über den Tisch gezogen – das war der Klientin der Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH, Frau Winsen aus Lüneburg, widerfahren. Sie wurde auf Drängen des Lebensgefährten, Herrn Neumann, als Geschäftsführerin von dessen Firma eingesetzt, die mittlerweile von Amtswegen gelöscht werden sollte. Herr Neumann – die Zielperson unserer Detektive in Lüneburg* – missbrauchte das Vertrauen Frau Winsens, indem er unter anderem einen Leasingvertrag für ein hochwertiges Fahrzeug auf ihren Namen abschloss und dafür ihre Unterschrift fälschte. Von dieser Urkundenfälschung erfuhr Frau Winsen erst nach der Trennung, als Herr Neumann bei einem Unfall einen Totalschaden an dem Fahrzeug verursachte und Frau Winsen seitdem für die Selbstbeteiligung der Versicherung sowie für die Leasingraten aufkommen musste.

 

Immerhin gelang es ihr, einen gerichtlichen Titel gegen den Betrüger zu erwirken. Da allerdings weder die Wohnadresse Herrn Neumanns noch der Standort des Fahrzeugs bekannt waren, ließ sich der Titel nicht vollstrecken. Um beide herausfinden zu lassen, beauftragte Frau Winsen unsere Detektei in Lüneburg (040 4223 6960).


Schneller Rechercheerfolg bei der Schuldnerermittlung


Vorweg: Den vorliegenden Fall lösten unsere Ermittler mehrgleisig, nämlich durch Recherche, Objektprüfungen und Befragung. Im Zuge der Erstrecherche wurde bekannt, dass die Zielperson nicht (mehr) an ihrer Meldeadresse wohnte, bereits Rente bezog und Geschäftsführer einer weiteren GmbH in Lüneburg war. Ob diese GmbH tatsächlich Geschäftstätigkeiten ausführte und ob die Zielperson unserer Wirtschaftsdetektive in Lüneburg dort eventuell sogar anzutreffen war, sollte durch eine Ortsüberprüfung in Erfahrung gebracht werden:

 

Zwar hielt sich der Geschäftsführer Herr Neumann nicht persönlich in den tatsächlich existierenden Räumlichkeiten der GmbH auf, jedoch konnte durch legendierte Befragung die Wohnadresse in Erfahrung gebracht und kurz darauf auch bestätigt werden, da sie sich unweit des Geschäftssitzes befand. Das Einfamilienhaus der Zielperson machte einen gehobenen Eindruck.


Klientin am Tag der Vertragsunterschrift nicht einmal im selben Land


Um weitere Informationen zum Fahrzeugzustand sowie Kopien der Leasingverträge zu erhalten, setzte sich unser Rechercheur mit dem finanzierenden Kreditinstitut in Verbindung. Aus den Verträgen ging hervor, dass sie von Frau Winsen im Jahr 2007 vierfach unterschrieben worden seien. Als Unterzeichnungsort war Stade vermerkt, jedoch hielt sich unsere Auftraggeberin an diesem Tag nachweislich nicht einmal in Deutschland auf. Zudem konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das Leasingfahrzeug noch immer auf die zu löschende GmbH gelistet, jedoch bereits seit 2009 nicht mehr in Betrieb war.

 

Da durch die Verträge auch bekannt wurde, über welches Autohaus die Abwicklung erfolgte, begab sich einer unserer Privatdetektive in Lüneburg dorthin, um weitere Nachforschungen anzustellen. Der Ermittler konnte den Inhaber persönlich antreffen und den Ablauf des damaligen Geschäfts mit ihm erörtern. Herr Neumann sei sehr eloquent gewesen, an weitere Details könne sich der Geschäftsführer allerdings nicht erinnern. Die Akte lagere im Archiv und eine Überprüfung würde mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Immerhin wusste der Inhaber noch, welcher Verkäufer das Geschäft abgewickelt hatte; dieser arbeite seit Jahren nicht mehr in dem Autohaus. Unser Detektiv erhielt die Kontaktdaten des Verkäufers, wobei eine entsprechende telefonische Nachfrage keine weiteren Erkenntnisse einbrachte, da sich auch dieser Mann nicht mehr erinnern konnte.


Unterschriftenfälschung | Detektei Lüneburg | Detektiv Lüneburg | Privatdetektiv

Weitere Geschädigte der Zielperson


Im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit gegen die Zielperson wurde ein involvierter Rechtsanwalt bekannt, den einer unserer Detektive nach vorheriger telefonischer Rücksprache aufsuchte. Der Anwalt gab an, sich mehrfach mit der Zielperson getroffen zu haben, diese sei ein aalglatter Typ. Laut den Aussagen Herrn Neumanns befinde sich das Leasingfahrzeug in einer nicht näher bekannten Werkstatt in der Nähe seines Sohnes und werde von dort nicht herausgegeben, da es diverse unbezahlte Werkstattrechnungen gebe. Im nächsten Ermittlungsschritt musste also der Sohn ermittelt werden. Durch Recherche wurden sein Name und seine Wohnadresse in Lüneburg bekannt, jedoch brachte dieser Weg keine neuen Erkenntnisse.

 

In der Zwischenzeit jedoch meldete sich das Autohaus, das den Leasing-Deal abgewickelt hatte, erneut bei unserer Wirtschaftsdetektei in Lüneburg und teilte mit, dass die Akte nunmehr vorliege. Daraus ging ein weiterer erheblicher Unfallschaden hervor, der durch das besagte Autohaus repariert worden, jedoch von Herrn Neumann ebenfalls nicht bezahlt worden sei. Erst zwei Jahre nach der Einreichung der Klage habe er die ausstehende Selbstbeteiligung überwiesen.


Auffindung des verschwundenen Fahrzeugs


Weitere Ermittlungen in Kooperation mit dem finanzierenden Kreditinstitut lieferten schließlich eine heiße Spur zu einem möglichen Standort des verschwundenen Fahrzeugs. Bis 2009 hatte sich der Pkw demnach auf dem Gelände einer Tuning-Werkstatt in der Nähe von Lüneburg befunden. Sollte er von dort veräußert worden sein, bestünde die Möglichkeit einer Rückführung und somit finanziellen Entschädigung des Kreditinstituts, an das Frau Winsen erhebliche Raten zahlen musste. Entsprechend begab sich einer unserer Detektive für Lüneburg persönlich zu dieser Werkstatt, da bei einem Anruf die Gefahr bestanden hätte, dass vorhandenes Beweismittel beiseite geschafft wird.

 

Vor Ort kam der Ermittler direkt ins Gespräch mit dem Werkstattinhaber, der sofort bestätigte, dass sich das gesuchte Fahrzeug seit über sieben Jahren auf seinem Gelände befinde und dort verwahrt werde, weil auch er offene Forderungen gegen Herrn Neumann zu beklagen habe. Da es sich um ein Leasingfahrzeug handelte, sei dem Inhaber der Verkauf rechtlich nicht möglich gewesen, allerdings habe er gleichfalls nicht eingesehen, den Pkw ohne Begleichung der offenen Posten herauszugeben. Dass das Fahrzeug geleast war, erfuhr der Meister erst, als Behördenmitarbeiter auf seinem Werkstattgelände auftauchten und den Pkw auf Weisung der Stadt Lüneburg stilllegten – höchstwahrscheinlich wegen nicht bezahlter Kfz-Steuern. Im Nachhinein hatte der Inhaber ferner erfahren, dass das Fahrzeug zuvor von einer anderen Werkstatt aus der Nähe hätte repariert werden sollen, dort lehnte man den Auftrag nach einigen Wochen aber wegen schlechter Erfahrungen mit der Zielperson ab. Herrn Neumann interessiere das ganze Theater wohl nicht und so stehe das Auto mit brandneuem Motor eben vor Ort und vergammele.


Ermittlungserfolg gegen notorischen Betrüger


Unser Detektiv und der sehr offene, sympathische Meister kamen noch überein, dass der Kfz-Mechaniker Frau Winsen sicherheitshalber ein Angebot für die Fahrzeugaufbereitung übermitteln werde. Anschließend könnte man den Pkw zu einem deutlich höheren Preis veräußern und so eventuell einen bedeutenden Teil der Restzahlungsschuld für das Kreditinstitut einnehmen. Die Notwendigkeit hätte allerdings auch nur dann bestanden, wenn sich der Titel nicht hätte vollstrecken lassen – doch im Zuge der Recherchen unserer Privatdetektei in Lüneburg wurden schließlich beide Auftragsziele erreicht: die Ermittlung einer zustellfähigen Aufenthaltsadresse der Zielperson sowie des Standorts des durch Betrug erhaltenen Leasingfahrzeugs. Ferner lagen Informationen über Rentenzahlungen, Firmenbeteiligungen und Wohneigentum Herrn Neumanns vor, sodass von einem Vollstreckungserfolg ausgegangen werden konnte.

 

Bei jeder Befragung von Personen, die in Geschäftsbeziehungen mit Herrn Neumann involviert waren, erhärtete sich der Eindruck eines notorischen Zechprellers und Berufsbetrügers – ein Menschenschlag, der nach der Erfahrung unserer Detektive leider alles andere als selten ist und sich wahrnehmbar sogar noch immer weiter verbreitet.


*Hinweise*


Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

 

*Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Hamburg bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können. 


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Tanja Gilke

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Datensicherheit bei der Internetnutzung


Deutschland ist kriminalitätsbesessen – zumindest auf dem Bildschirm


Allwöchentlich finden sich Millionen Deutscher als Zuschauer vor ihren Fernsehgeräten ein, um ab 20:15 am Sonntagabend den traditionellen Tatort zu schauen. Die Krimireihe ist schon seit Anfang der 70er Jahre auf den deutschen Bildschirmen zu sehen und genießt immer noch hohe Popularität. So schalteten zur 1000. Folge Tatort 11,46 Millionen Menschen ein. Vom Erfolg der Serie haben sich viele andere Formate inspirieren lassen, sodass sich im deutschen Fernsehen nunmehr rund 100 Sendungen dem Aufklären von Verbrechen widmen. Doch wie viel davon ist Realität? Neben den "normalen" Eifersuchts- und Erbmorden finden sich die Kommissare oft mit thematisch sehr speziellen Fällen konfrontiert. Manches davon ähnelt der Arbeit, die echte Detektive wie in unserer Detektei in Hamburg (Tel.: 040 4223 6960) täglich bewältigen, anderes bewegt sich abseits jeglicher Realität.


Kriminalprävention und Tataufklärung


Die Routine unserer Hamburger Detektive umfasst klischeebehaftete Fälle wie Untreue-Observationen, zivilrechtliche Angelegenheiten wie Sorgerechts- und Unterhaltsermittlungen, strafrechtlich relevante Taten wie Wettbewerbsbetrug, Mitarbeiterkriminalität oder Betriebsspionage und, seit der digitalen Revolution, immer mehr auch Untersuchungen im Bereich der Internetkriminalität. In der Realität werden Delikte gegen Firmen meist von eigenen Mitarbeitern oder von Handlangern der Konkurrenz begangen und nicht etwa von Mördern der Mafia. Während Fernseh-Schauspieler oft die Wörter Hacker, Server, Trojaner und Dark Web mehr oder minder ungefiltert in den Raum werfen, helfen Ihnen unsere IT-Spezialisten tatsächlich bei der Kriminalprävention und Tataufklärung.

 

Informationssicherheit sollte im 21. Jahrhundert für jedes Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Durch die Sicherung informationsverarbeitender Systeme lassen sich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zwar nicht vollständig garantieren, aber auf einen Standard erhöhen, der Schadensrisiken minimiert. Durch Informationssicherheit werden Gefahren und Bedrohungen reduziert, die von illoyalen Angestellten, skrupellosen Konkurrenten und raffgierigen Berufsbetrügern ausgehen. Richtlinien für angemessene IT-Sicherheitsstandards in Firmen liefern unter anderem die Internationale Organisation für Normung (ISO) und der sogenannte IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Gerne hilft Ihnen unsere Wirtschaftsdetektei aus Hamburg bundesweit mit der Umsetzung dieser Standards in Ihrem Betrieb: info@aaden-detektive-hamburg.de.


IT-Forensik: Computer-Forensik und Forensische Datenanalyse


Neben IT-Sicherheit besteht unsere Arbeit im digitalen Bereich aus IT-Forensik. Wenn mittels eines Gerichtsbeschlusses Computer oder Mobilgeräte mit personenbezogenen bzw. firmeninternen Daten beschlagnahmt werden, sind diese Geräte von behördlicher Seite auf kriminelle Machenschaften zu untersuchen. Unsere Hamburger Detektei hingegen bietet IT-forensische Untersuchungen als Dienstleister an, folglich benötigen wir keinen Gerichtsbeschluss, müssen allerdings sichergehen, dass die Analyse rechtskonform ist.

 

In der IT-Forensik unterscheiden wir zwischen zwei grundsätzlichen Vorgehensweisen: Bei der Computer-Forensik analysieren unsere Experten Computer bzw. Mobilgeräte hinsichtlich der vorhandenen Daten, bei der Forensischen Datenanalyse werden die Datenbestände der Anwendungen analysiert, um ausgeführte Aktivitäten nachvollziehen zu können.

 

Wenn ein Hacker nun böswillig in eine Computer-Software eindringt und diese für den eigenen Nutzen modifiziert, werden Spuren hinterlassen. Diese Spuren detektieren unsere IT-Experten, um die Handlungsweisen krimineller oder missbräuchlicher Täter aufzudecken und im Optimalfall den Verursacher gerichtsfest zu überführen.


Data Phishing; Detektei Hamburg, IT-Spezialist Hamburg, Detektiv Hamburg
Das so genannte "Phishing" ist eine der häufigsten Formen von Datendiebstahl. Ursprünglich war diese Taktik eher auf persönliche Daten ausgelegt, mittlerweile sind aber auch Unternehmen betroffen.

Datenattacken auf Firmen und Privatpersonen


Auch für Privatpersonen ist das Thema IT-Sicherheit mittlerweile grundlegend, kommunizieren heutzutage doch die meisten Menschen über Anwendungen wie Facebook oder Whatsapp, versenden E-Mails, telefonieren über IT-basierte Mobilgeräte (Smartphones), regeln ihre Bankgeschäfte online etc. etc. Die Privatsphäre hat sich auf das Internet ausgeweitet und muss dort genauso geschützt werden wie in den eigenen vier Wänden. Alarmsignale liefern immer wieder Leaks privater Nacktbilder und -videos diverser Prominenter wie Jennifer Lawrence oder Scarlett Johansson. Wer sich in dieser Hinsicht sicher fühlt, weil er nicht berühmt ist, täuscht: Hunderttausende von Fotos auf unseriösen Datingportalen, Pornowebsites, in Pop-up-Ads und auf vielen weiteren Seiten wurden von privaten Geräten gestohlen und illegal weiterverwendet – meist ohne dass die Opfer jemals von ihrer öffentlichen Zurschaustellung erfahren.

 

Und selbst die ganz großen Unternehmen sind betroffen: Sony Pictures Entertainment, ein Multi-Milliarden-Konzern, fiel Ende 2014 Hackern zum Opfer, die unveröffentlichte Filme und große Mengen interner Daten stahlen, um das Unternehmen erpressen zu können. Die Attacke dürfte Schäden plus Zusatzkosten im dreistelligen Millionenbereich verursacht haben und veranlasste Sony Pictures, die eigenen IT-Sicherheitsstandards deutlich zu verbessern. Diesen Vorgang verstanden zahlreiche andere Konzerne durchaus als Warnschuss, sicheres Handeln in ihre Betriebsabläufe aufzunehmen. Zum Beispiel arbeitet der Sportwetten- und Online-Casino-Anbieter Betway nun enger mit professionellen Sicherheitsfirmen zusammen, um zu versichern, dass die Daten seiner Nutzer auf höchstem Niveau geschützt werden.

 

Ziel unseres Beitrages ist es, das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen – sowohl bei Firmen als auch bei Privatpersonen. Gerne hilft Ihnen unsere Wirtschafts- und Privatdetektei aus Hamburg, ihre Geräte und IT-Strukturen vor ungewollten Fremdzugriffen zu schützen: 040 4223 6960.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Schwangerschaftsvortäuschung für den Kündigungsschutz


Schwangerschaft, Scheinschwangerschaft oder vorgetäuschte Schwangerschaft?


Die Schwangerschaft einer Angestellten bringt für Geschäftsführer und Firmenleiter nicht nur Freude mit sich, sondern oftmals auch das Problem, eine Mutterschutzvertretung zu finden, gesundheitliche Arbeitsausfälle der Schwangeren zu akzeptieren und weitere bürokratische Hürden zu nehmen. All dies lohnt sich natürlich in Hinblick auf das Ungeborene sehr und rechtfertigt somit die zusätzliche Arbeit vonseiten der Geschäftsführung. Zwar kann es ärgerlich sein, wenn gerade eine neu eingestellte Mitarbeiterin schwanger wird, doch ist dies arbeitsrechtlich völlig rechtens und darf aus Sicht des Arbeitnehmerschutzes für die Angestellte keinerlei Negativfolgen nach sich ziehen. Ganz anders sieht der Fall jedoch aus, wenn eine Schwangerschaft vorgetäuscht wird, um einer Kündigung zu entgehen – ein aktuelles Szenario aus der Ermittlungserfahrung unserer Detektei in Hamburg.


Falsche Schwangere im eigenen Betrieb


Da bei einigen Frauen ganz unterschiedlicher Staturen eine Schwangerschaft teilweise bis zum Ende des zweiten Trimesters nicht deutlich am Körper sichtbar wird und durch geschickte Kleidung vertuscht werden kann, ist es für Kollegen, Vorgesetzte und Geschäftspartner oft nicht ersichtlich, ob tatsächlich eine Schwangerschaft besteht oder nicht. Gibt eine Kollegin ihren Zustand bekannt, ist die Freude im Betrieb und im Kollegium oft groß und niemand hinterfragt die frohe Nachricht, selbst wenn  kein Bauchansatz sichtbar ist.

 

Selbst in den harmonischsten Arbeitsbetrieben kann es vorkommen, dass eine Angestellte im Kündigungsgespräch oder als Erwiderung auf eine schriftliche Kündigung fälschlicherweise angibt, schwanger zu sein, um somit – zumindest vorerst – der Entlassung zu entkommen. Denn arbeitsrechtlich darf einer schwangeren Frau erst nach Ablauf des Mutterschutzes gekündigt werden. Eine derartig vorgetäuschte Schwangerschaft wird dann, so vorgekommen in einem Großunternehmen, für das unsere Hamburger Wirtschaftsdetektive ermittelten, kurz vor dem errechneten Geburtstermin und nach einigen Monaten ohne äußere Schwangerschaftsanzeichen offiziell „beendet“. Die betreffenden Mitarbeiterinnen geben dabei meist an, eine Fehlgeburt erlitten zu haben; die Arbeitgeber und Vorgesetzten scheuen sich dann natürlich, den Frauen so kurz nach einer so schrecklichen Nachricht zu kündigen. Allerdings handelt es sich bei einer vorgetäuschten Schwangerschaft nicht um eine Lappalie, die man „sich mal erlauben“ kann, sondern vielmehr um eine Vortäuschung falscher Tatsachen und damit um Betrug nach § 263 StGB. Wenn auch noch falsche Nachweise wie gefälschte Atteste, Mutterpässe und Ultraschallbilder zum Einsatz kommen, verschlimmern diese noch die Beweislage gegen die betreffende Angestellte.


Methodik des Schwangerschaftsbetrugs


Der Fantasie sind bei dieser Art von Betrug keine Grenzen gesetzt: Neben gebrauchten positiven Schwangerschaftstests auf Ebay oder Craigslist gibt es allen Ernstes eine Webseite für die professionelle Vortäuschung von Schwangerschaften – fakeababy.com –, bei der man falsche Silikon-Schwangerschaftsbäuche für einzelne Babys, Zwillinge und Drillinge in verschiedenen Stadien, Ultraschall-Bilder und Mutterpässe nach eigenen Wünschen gestalten und erwerben kann. Auch der Hinweis, dass die dort angebotenen Produkte lediglich als Scherzartikel dienen sollen, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Käuferinnen der Produkte oftmals andere Intentionen als die eines „Scherzes“ verfolgen.

 

Solch ein Schwangerschaftsbetrug hält nicht nur für einen etwaigen genarrten Partner (dazu mehr siehe unten) emotionale Komplikationen und gravierende finanzielle Folgen parat, sondern auch für den Arbeitgeber, der Fehlzeiten hinnehmen, eine Mutterschaftsvertretung organisieren und weiteres Organisatorisches in die Hand nehmen muss. Wegen dieser Zeit- und Umsatzeinbußen und besonders im Falle der geplanten Kündigung einer zum Beispiel unzuverlässigen Angestellten bietet es sich beim Verdacht auf eine vorgetäuschte Schwangerschaft an, die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg zu engagieren und gegen die betreffende Mitarbeiterin ermitteln zu lassen: 040 4223 6960.


Schwangerschaftsgefährdendes Verhalten als Indiz für eine Vortäuschung


Werden unsere Detektive in Hamburg für die Überprüfung einer vorgeblich schwangeren Angestellten engagiert, so zeigt sich durch regelmäßige Observationen der „werdenden Mutter“ und durch Dokumentationen ihrer Aktivitäten, ob es sich tatsächlich um eine echte oder doch um eine vorgetäuschte Schwangerschaft handelt. Geht die Angestellte zu den angegebenen Zeiten wirklich zu ihrem Gynäkologen oder fälscht sie die Arztbescheide? Trifft sie sich abends mit Freundinnen zu alkoholfreien Cocktails oder doch zu ein paar Gläsern Wein? Nimmt sie an Sportkursen teil, die in der Schwangerschaft angeraten sind, beispielsweise Wassergymnastik, Schwimmen oder Yoga, oder stemmt und hebt sie weiterhin schwere Gewichte im Fitnessstudio, wovon Frauenärzte tunlichst abraten? Alle relevanten Aktivitäten im Observationszeitraum werden von unseren Privatermittlern fotografisch und schriftlich dokumentiert und nach Abschluss der Ermittlungen in gerichtsfester Berichtsform vorgelegt.


Mutterschutz, Kündigungsschutz | Detektei Hamburg | Detektiv Hamburg
Der besondere Kündigungsschutz für Mütter ist im Mutterschutzgesetz geregelt. Wie bei fast allen Vergünstigungen, die vom Staat gewährt werden, kommt es auch bei dieser zu Missbrauchshandlungen.

Wir sind auch für zweifelnde Partner im Einsatz.


Es gibt eine psychotherapeutisch zu behandelnde Scheinschwangerschaft, bei der Frauen aus emotionalen Gründen, oftmals auch wegen einer Neurose, unbewusst die körperlichen Symptome einer Schwangerschaft durchleben, ohne tatsächlich schwanger zu sein – ein Sonderfall also, aber ein Krankheitsfall und keine Vortäuschung. Mögliche Gründe für Letztere gibt es zahlreiche: Die gesellschaftliche Stellung ändert sich für eine Frau, sobald ihre Umgebung von der Schwangerschaft erfährt, was oftmals viele positive Nebeneffekte wie gesteigertes Interesse an der Mutter, größere Rücksichtnahme ihr gegenüber und das Nachsehen von Fehlzeiten und Schusselfehlern mit sich bringt. Bewusst vorgetäuschte Schwangerschaften, die für eine größere Anerkennung und Ansehen vonseiten der Bekannten, der Familie und Fremder führen sollen, fallen natürlich nicht unter die Definition einer Krankheit. Häufig sind diese Betrugsdelikte gar nicht auf das Arbeitsverhältnis ausgelegte, sondern stellen vielmehr verzweifelte letzte Versuche dar, den Partner an sich zu binden und Beziehungen zu retten, was gelegentlich auch schon zu Einsätzen unserer Privatdetektive in Hamburg führte. 


Sie haben den Verdacht, wir übernehmen die Prüfung:


Hegen Sie in Ihrem Unternehmen den Verdacht, dass eine Ihrer Angestellten nicht tatsächlich schwanger ist, sondern ihren Zustand vortäuscht, um entweder Vergünstigungen im Arbeitsablauf zu erwirken oder sogar einer Kündigung zu entkommen? Möchten Sie Ihren anfänglichen Verdacht gegen eine Mitarbeiterin professionell bestätigt oder widerlegt wissen, bevor Sie die Angestellte persönlich konfrontieren oder rechtliche Schritte einleiten? Dann setzen Sie sich mit unserer Wirtschafts- und Privatdetektei in Hamburg und Umgebung in Verbindung, um ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch zu erhalten, in dem Sie über Ihre Möglichkeiten und die unserer Detektive informiert werden. Unsere Büroarbeitszeiten sind Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr, Sie erreichen uns unter der folgenden Telefonnummer: 040 4223 6960.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Mietrecht: Vorgetäuschter Eigenbedarf in Stade


Eigenbedarfskündigung nach Todesfall


Seit 36 Jahren wohnte Herr Scheeßel in einem Mietshaus in Stade. Sein jahrzehntelanger Vermieter war im gleichen Alter, man kannte sich bereits aus Schulzeiten und pflegte einen freundlichen bis freundschaftlichen Umgang miteinander. Doch im Jahr 2013 verstarb der Vermieter; der Erbe des Mietshauses meldete plötzlich Eigenbedarf an und kündigte dem Stammbewohner kurzerhand. Herr Scheeßel, später Auftraggeber unserer Detektei in Stade*, glaubte der Begründung nicht, da er zuvor gerüchtehalber gehört hatte, dass das Haus veräußert werden solle, weil sich der Erbe das Objekt "nicht ans Bein binden" wolle. Einem gewinnmaximierten Verkauf stand Herr Scheeßel mit seinem äußerst günstig konditionierten Mietvertrag im Wege.

 

Der Klient unserer Detektive in Stade* versuchte die Angelegenheit außergerichtlich zu klären – zunächst persönlich, anschließend über einen Anwalt –, stieß aber auf taube Ohren. Die Sache ging vor Gericht und Herr Scheeßel beauftragte auf Anraten seiner Rechtsvertretung die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH mit dem gerichtsfesten Nachweis des vorgetäuschten Eigenbedarfs.


Detektei Stade* | Wirtschaftsdetektiv Stade* | Detektiv Stade* | Privatdetektiv Stade*
Mit den Erben seines vormaligen Vermieters geriet Herr Scheeßel in einen Gerichtsstreit über die Korrektheit der Eigenbedarfskündigung und zog hierfür unsere Detektivagentur in Stade* hinzu.

Augenscheinlich unbewohntes Mietobjekt


In einer obligatorischen Vorermittlung eruierte unser bestens vernetztes Rechercheteam, dass das Mietshaus nicht nur an einen einzelnen Erben übergegangen war, sondern dass es sich um eine Erbengemeinschaft aus vier eng miteinander verwandten Personen handelte. 

 

Bei einer Ortsbesichtigung des strittigen Mietshauses wollten sich unsere Privatdetektive in Stade* einen ersten Eindruck vom Sachstand verschaffen. Die Erkenntnisse des eingesetzten Ermittlers bei seiner Observation vor Ort in der Zusammenfassung:

  • äußerlich unbewohnter Eindruck des Objekts (keine Gardinen, geschlossene Fenster, kein Fensterschmuck, keine Möbel und Lampen zu sehen)
  • sämtliche in der Einfahrt platzierten Mülltonnen leer, obwohl letzte Müllabfuhr mehrere Tage her
  • ungepflegte Grünflächen vor und hinter dem Haus
  • leerer Briefkasten

Die beiden Klingelschilder (Ober- und Erdgeschoss) waren mit den Namen von jeweils zwei Erben beschriftet. Auf Betätigung der Klingeln durch den eingesetzten Detektiv in Stade* erfolgte keine Reaktion. Während des ganzen Observationszeitraums (von 07:00 morgens bis 14:00 nachmittags) fand kein Personenverkehr an der Haustür statt. Zwei Postzusteller, die während der Beobachtungszeit in der Nachbarschaft des Mietshauses Sendungen auslieferten, gaben auf legendierte Nachfrage des Ermittlers an, dass sie nur äußerst sporadisch Briefe am Objekt einwarfen und dort seit dem Auszug unseres Auftraggebers nie jemanden persönlich angetroffen hätten.


Informationsgewinnung durch detektivische Befragung


Da die Vielzahl der am ersten Ermittlungstag erlangten Indizien bereits deutlichen Aufschluss über die Nutzung bzw. Nichtnutzung des Hauses gab, standen für den zweiten Tag, neben einer Gegenprüfung der vorherigen Erkenntnisse, legendierte Befragungen beim in unmittelbarer Nähe wohnenden Haupterben an. Um den möglichen Fall abzudecken, dass unser Wirtschaftsdetektiv in Stade* am Vortag erst nach dem Verlassen etwaiger Bewohner am Objekt angekommen war, schlug er dieses Mal bereits 04:30 am Einsatzort auf und wartete dort bis 10:30. Zu keinem Zeitpunkt brannte Licht im Gebäude, niemand hatte es betreten oder verlassen. Der Observant unternahm einen zweiten Klingelversuch und erhielt erneut keine Reaktion.

 

Anschließend begab sich der Rechercheur unserer Wirtschaftsdetektei in Stade* zum Haus des Haupterben und klingelte dort, nachdem er zuvor eine glaubwürdige Legende ausgearbeitet hatte, um mittels Befragung Informationen zu erhalten. Im Gespräch bestätigte der Haupterbe dem Ermittler, dass das Haus zum Verkauf stand und dass niemand darin wohnte. Außerdem übergab er dem Detektiv eine Visitenkarte mit den Kontaktdaten seiner Schwester, da sie für die Verwaltung und den Verkauf des Objekts zuständig sei. Nach der Übermittlung der Daten an die Einsatzleitung unserer Privatdetektei für Stade* kontaktierte eine unserer Detektivinnen die Schwester des Haupterben und vereinbarte mit ihr einen Hausbesichtigungstermin für den übernächsten Tag.


Eindeutige Beweise bei der Hausbesichtigung


Vielleicht fragen Sie sich, weshalb nicht unser eingesetzter Detektiv den Termin mit der Hausverwalterin vereinbart hatte? Der Grund ist ein strategischer: Die besagte Detektivin wollte den ersten Sachbearbeiter bei der Besichtigung begleiten, sodass beide ein Paar auf Eigenheimsuche mimen konnten. Der positive Nebeneffekt neben der glaubhaften Legendierung: Bei einem etwaigen Gerichtstermin könnte unsere Detektei für Stade* zwei Zeugen vorbringen.

 

Zum vereinbarten Termin also erschien die Hausverwalterin und Miterbin pünktlich, um unsere Detektive ins Haus einzulassen und ihnen damit unbewusst direkt vor Augen zu führen, dass das Objekt unbewohnt war. Wie sich im weiteren Verlauf des Gesprächs herausstellte, hatte seit Herrn Scheeßels Auszug niemand mehr hier gewohnt. Die Kündigung wegen Eigenbedarfs bediente sich ganz eindeutig einer Vortäuschung als Rechtfertigungsgrund. Da die Erbin dem interessierten vorgeblichen Paar auch noch Informationsmaterial in die Hand drückte und einen Entwurf für einen Vorvertrag aushändigte, beendete die Aaden Wirtschaftsdetektei für Stade* diese Ermittlungen sogar mit schriftlichen Beweisen aus erster Hand.


*Hinweis*


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

 

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Hamburg bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Frachtdiebstahl: Spediteure auf Detektive aus Hamburg angewiesen


Europaweit Warenverluste in Höhe von 8 Milliarden Euro pro Jahr, aber nur 285 Anzeigen in Deutschland


Lastkraftwagen sind von Deutschlands Autobahnen nicht mehr wegzudenken; tagtäglich transportieren sie lebenswichtige Waren, Luxusprodukte oder Umzugskisten durch Deutschland und den Rest von Europa. Doch die rechtzeitige Lieferung der Waren ist nicht nur durch Staus, Wetterwidrigkeiten, Unfälle und übermüdete Fahrer bedroht, sondern auch zunehmend, wie Autobahnpolizei und Detekteien gleichermaßen vermelden, durch dreiste, teilweise professionell arbeitende Diebesbanden, die den Fahrern die Ware mitten in der Transportkette noch auf der Strecke entwenden und somit in der Summe einen Milliardenschaden verursachen. Nicht nur die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg registriert steigende Fallzahlen im Zusammenhang mit Speditionsdiebstahl, auch die niederländische „Transported Asset Protection Association“ (TAPA) beschäftigt sich mit der Ergründung dieses noch recht wenig erforschten Kriminalfeldes, indem sie Statistiken zu Frachtdiebstählen in den europäischen Ländern anlegt und dabei jedes Jahr viele hundert Fälle zählt. Auf diese Art sollen Spediteure und Fahrer über die Gefahren und über eventuelle Präventionsmaßnahmen aufgeklärt werden.

 

Im Jahr 2014 stieg die Zahl der Ladungsdiebstähle in Deutschland auf 285 Fälle und somit um 43 % im Vergleich zum Vorjahr, wobei die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher liegen dürfte. Angesichts von europaweit schätzungsweise über 8 Milliarden Euro Schaden durch Diebstahl aus Speditionslastwagen erscheinen 285 Strafanzeigen sehr gering – und sind es auch. Dennoch liegt Deutschland damit an der Spitze der europäischen Statistik. Dass die Dunkelziffer so hoch bleibt, gibt Politik und Medien Rätsel auf. Bereits geschädigte Spediteure profitieren im Nachhinein nicht mehr von den angebotenen Schutzmaßnahmen und -Hinweisen der Polizei und der TAPA und sind daher auf sich selbst angewiesen. Wenn eigene Präventionsmaßnahmen und Schulungen der Fahrer allerdings nichts mehr gegen professionelle Diebesbanden ausrichten können, kommen die Aaden Detektive Hamburg ins Spiel, um die Täter ausfindig zu machen und – im besten Fall – die entwendete Ware zurückzuführen: 040 4223 6960.


Ist die Polizei machtlos? Hamburger Wirtschaftsdetektive schreiten ein


Hält der Transporteur der zu liefernden Waren gerade seinen nach langer Fahrt wohlverdienten Schlaf auf einer Autobahnraststätte, greifen die Ladungsdiebe schonungslos zu: Die Container werden aufgebrochen, wobei man den Fahrer bisweilen sogar mit in die Lüftung geleiteten Gasen betäubt. Im Extremfall koppeln die Diebe auch noch den Anhänger ab und transportieren ihn aus dem Zugriffsbereich von Eigentümer und Behörden heraus, sodass unsere Detektei aus Hamburg intensive Ermittlungen zur Auffindung unternehmen muss. Abgesehen von derlei Überfällen hört man tatsächlich auch von Diebstählen während der laufenden Fahrt: Der Lastwagen wird von einem anderen Fahrzeug verfolgt, das auf wenige Zentimeter an den LKW heranfährt, bis die Diebe bei Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h von ihrem Fahrzeug auf den LKW steigen und dessen Laderampen öffnen. Was wie ein gelungener Krimi-Plot klingt, ist inzwischen Teil des Speditionsalltags geworden und setzt sowohl Fahrer und Spediteure als auch die Arme des Gesetzes unter Handlungszwang.

 

Während die Banden, die derartige Diebstähle organisieren, sowohl in Hinblick auf Zeit und Erfolg als auch auf Geheimhaltung und schnelle Flucht effizient vorgehen, sind Justiz und Polizeiorgane oft aufgrund von Beweismangel und fehlender Spuren machtlos. Große Speditionen setzen daher immer regelmäßiger in ganz Deutschland Wirtschaftsdetekteien wie die bundesweit von acht Standorten aus agierende Aaden Detektei Hamburg ein, um der Diebe und der gestohlenen Ware habhaft zu werden. Besonders in der größten Hansestadt Deutschlands ist die Sicherheit des zu transportierenden Guts von höchster Wichtigkeit; der deutsche und europäische Markt hängt von einem sicheren Transportwesen ab. Wo dieses Transportwesen in Form von Frachtdiebstahl geschädigt wurde, helfen unsere Wirtschaftsdetektive aus Hamburg: info@aaden-detektive-hamburg.de.


Detektei Hamburg, Detektiv Hamburg, Wirtschaftsdetektei Hamburg, Transportkriminalität
Der Güterverkehr auf deutschen Autobahnen ist massiv durch Frachtdiebstahl bedroht.

Marginale Aufklärungsquote der Polizei


Allein im Jahr 2007, aus dem die bisher letzte (!) Studie zu den Schadenssummen durch Speditionsdiebstahl stammt, war in Deutschland bereits ein Schaden von 1,5 Milliarden Euro entstanden; die Steigerung dieser Summe bis heute lässt sich anhand der gestiegenen Fallzahlen nur grob bemessen, da Transportkriminalität in Deutschland nicht einmal zentral erfasst werde, so TAPA-Vorsitzender Thorsten Neumann. Der Einsatz von Detektiven und technischen Überwachungsmöglichkeiten wird immer zwingender notwendig: Präventiv betreuen die Wirtschaftsdetektive der Aaden Detektei Hamburg besorgte Speditionen insofern, als sie mit den Fahrern und Geschäftsführern ein Sicherheitsmodell ausarbeiten, das ggf. und fallspezifisch durch menschliche Überwachung der liefernden Lastkraftwagen komplettiert wird. In Fällen von bereits entwendeten Waren observieren unsere Detektive bspw. vergangene Tatorte zur Tatzeit, um Tatmuster zu identifizieren und die Diebe entweder bei frischer Tat zu ertappen oder sie zu ihrem Zielort zu verfolgen und anschließend die Behörden zu involvieren. 

 

Die Wichtigkeit der Sicherung von Lieferungen betrifft nicht nur die Gewinnmargen der großen Firmen und Spediteure, sondern auch jedwede Firma und Fabrik, die durch gestohlene Werksteile, Rohstoffe und wichtige Elektronik ihre Arbeit aufgrund der engen Taktung ihrer Lieferungen nicht fortführen kann und zeitweise in ihrer Produktion lahmgelegt wird. Grundsätzlich sind sämtliche Branchen betroffen, die auf umfangreiche Lieferungen angewiesen sind, sei es die Automobilindustrie oder die Textilbranche, seien es Lebensmittelhersteller, Elektronikproduzenten, Supermarktketten etc. Der Einsatz unserer spezialisierten Wirtschafts- und Privatdetektive aus Hamburg ist die beste Möglichkeit, gegen organisierte Kriminalität in der Transportkette vorzugehen. Die Zahlen der durch die Polizei aufgeklärten Fälle sprechen hier eine deutliche Sprache: Lediglich 8 von 330 Frachtdiebstählen konnten laut eines Handelsblatt-Artikels aus April 2015 von der Polizei aufgeklärt werden, was die Notwendigkeit eines Detektiveinsatzes eindrücklich verdeutlicht.


Internationale Ermittlungen durch unsere Detektei


Besonders durch ihre flexiblen Einsatz- und Handlungsmöglichkeiten können Detektive um einiges vielseitiger und spontaner agieren als die Polizei, die durch bürokratische Abläufe in ihren Aktionsmöglichkeiten deutlich eingeschränkter ist. Die Krise im deutschen Transportwesen verschärft sich, denn immer mehr berufskriminelle Ladungsdiebe steigen auf die Bundesrepublik um, da die zuvor ebenfalls stark gebeutelten Benelux-Staaten und speziell die Niederlande in Sachen Lieferungssicherung vieles verbessert haben. Der Ideenreichtum der Kriminellen tut sein Entsprechendes dazu: Firmen, die auf Online-Plattformen einen Spediteur für die Auslieferung ihrer Waren suchen, können leicht auf Betrüger hereinfallen, die unschlagbar günstige Lieferungen zu besten Konditionen anbieten und dann die Ware nie ausliefern, sondern unterschlagen und auf dubiosen Wegen weiterverkaufen. Gehaftet wird von diesen „Speditionen“ natürlich nicht, denn nach dem Verschwinden der Ware löst sich auch die Trugfirma in Luft auf und die Auftraggeber sitzen auf dem Schaden einer kompletten verlorenen Ladung.

 

Die Wirtschaftsdetektive der Aaden Detektei Hamburg sind durch ihre Flexibilität kurzfristig in der Lage, die Verfolgung der gestohlenen Ware aufzunehmen und die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Die Rückführung der Ware kann zwar nicht garantiert werden, ist aber umso realistischer, je früher sich die Betroffenen bei unserer Wirtschaftsdetektei melden und je mehr Anhaltspunkte es zu dem Diebstahl gibt. Sollten Ihnen Waren entwendet oder Sie Opfer einer Scheinspedition geworden sein, kontaktieren Sie die Ermittler der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg, um so schnell wie möglich eine Observation Ihrer Lastwagen oder eine Verfolgung und Rückführung der gestohlenen Ware einzuleiten. Sind Sie Spediteur oder in der Speditionsbranche tätig und um Ihre Warenlieferungen besorgt, so setzen Sie sich mit den Aaden Detektiven Hamburg in Verbindung, um die Vorgehensweise und mögliche Präventionsmaßnahmen zu eruieren und an Ihre Bedürfnisse und Ansprüche anpassen zu lassen: 040 4223 6960.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Geschäftsschädigendes Fehlverhalten am Arbeitsplatz | Nachweis durch Detektive


Nahezu jeder Arbeitgeber kennt es, doch viele wissen nicht, wie sie es nachweisen sollen: geschäftsschädigendes Fehlverhalten der Mitarbeiter, das in geringem Maße nicht auffällt, bei Häufung aber großen Schaden im Unternehmen anrichten kann. Angestellte, die nicht in dem Maße arbeiten, wie es von ihnen erwartet wird, sondern sich nach jeder Stunde Arbeit eine längere Pause gönnen, Sekretärinnen, deren Diebstähle sich zuerst nur auf Firmenkugelschreiber und Klebestreifen beschränken, sich aber auch schnell auf weit wertvolleres Firmeneigentum erstrecken können, Mitarbeiter, die ihre Stunden falsch abstempeln oder, im sicherlich schlimmsten Fall, firmeninterne Daten und Innovationen an Konkurrenzunternehmen weitergeben. Wirtschaftsdetektive wie die der Aaden Detektei Hamburg greifen helfend ein: 040 4223 6960.


Ein Fallbeispiel aus Niedersachsen


Unternehmensprüfung mit überraschend negativem Ergebnis


Peter Wedel (Namen geändert) war der Leiter eines mittelständischen Unternehmens und legte bei seinen Angestellten viel Wert auf Pünktlichkeit, die ordentliche Erledigung der ihnen aufgetragenen Arbeiten und firmenorientiertes Denken. Eigentlich war er mit seinen Angestellten durchaus zufrieden, doch musste er bei einer genauen Prüfung der Arbeitsabläufe seiner Firma feststellen, dass sich die Produktion verlangsamt und der Profit im vergangenen Quartal verringert hatte. Es waren weniger Erfolge zu verzeichnen, obwohl Peter Wedel viel Geld in einen reibungslosen Ablauf investiert und hochqualifizierte Leute angestellt hatte.  


Auf frischer Tat beim "Pause machen" erwischt


Einige Tage nach der Unternehmensprüfung kehrte Herr Wedel früher als gewöhnlich von seiner Mittagspause ins Büro zurück und nahm Musik aus einem der Einzelbüros wahr. Er ging zu der Tür, hinter der er glaubte, Musik zu hören, und fand darin Herrn Buchholz vor, einen der relativ neu eingestellten Schichtarbeiter. Eigentlich hätte Herr Buchholz um diese Zeit an der Arbeit sitzen müssen. Er stellte schnell die Musik aus und gab an, „nur kurz verschnauft“ zu haben, sich aber gleich wieder der Arbeit zuwenden zu wollen. Peter Wedel verließ das Büro nachdenklich und hoffte, mit seiner Vermutung, dass Herr Buchholz vielleicht einer der Störfaktoren in den Arbeitsabläufen des Unternehmens sein könnte, daneben zu liegen, denn bei diesem Mitarbeiter liefen viele betriebsinterne Wege zusammen, die von ihm koordiniert und weitergeleitet werden sollten.

 

Von befreundeten Leitern bzw. Führungspersonen anderer Unternehmen hatte Herr Wedel bereits gehört, dass faulenzenden Mitarbeitern mit der Einschleusung von Detektiven, die für Ermittlungsdienste wie die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg arbeiten, auf den Leib gerückt und diesen ihr Fehlverhalten gerichtsfest nachgewiesen werden konnte. Solche Maßnahmen wollte Peter Wedel jedoch erst ergreifen, wenn er sich seiner Vermutung absolut sicher wäre. Er hoffte vorerst das Beste. Sein Verdacht erhärtete sich jedoch nur zu bald: Die Arbeiten gingen weiterhin schleppend voran, Herr Buchholz wurde erneut bei einigen auffällig langen Zigarettenpausen auf dem Balkon und bei längeren Privatgesprächen in der Firmenküche gesehen, und für Peter Wedel war der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, der mit Bierflaschen gefüllte Mülleimer im Großraumbüro, auf den ihn die Reinigungsfachkräfte vorsichtig ansprachen. 


Wirtschaftsdetektei Hamburg | Detektive | Detektei Hamburg | Wirtschaftsdetektiv
Allem Anschein nach genehmigte sich Herr Buchholz während der Arbeitszeit ganz gerne die eine oder andere Bierflasche.

Anfangsverdacht – und was nun?


Peter Wedel hielt einige Rücksprachen mit der rechtlichen Vertretung des Unternehmens und stellte fest, dass eine fristlose Kündigung klarer Beweise eines Fehlverhaltens bedurfte und dass dem Einsatz von Überwachungskameras nicht nur die Zustimmung des Betriebsrats, sondern auch besonders schwere Umstände wie regelmäßiger Diebstahl von Firmeneigentum zugrunde liegen müssten. Daher entschied er sich, wie von den befreundeten Unternehmern empfohlen, für den Einsatz der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg und die Einschleusung eines Detektivs, der in einem kleinen Büro, fünf Türen vom Büro des Herrn Buchholz entfernt, zur Tarnung als neuer IT-Spezialist eingestellt und eingearbeitet wurde.

 

Herr Buchholz muss sich sehr sicher gefühlt haben, als nur wenige Tage nach der Einschleusung des Detektivs alle Mitarbeiter seines Stockwerks in die Mittagspause gingen, vermeintlich auch der getarnte Wirtschaftsdetektiv, der aber heimlich wieder in das Großraumbüro zurückkehrte. Der Ermittler der Aaden Detektei Hamburg konnte Herrn Buchholz während der folgenden zwei Stunden Mittagspause bis zur Rückkehr der Kollegen durch die offene Bürotür beobachten. Der verdächtige Mitarbeiter stellte laute Musik an, trank zwei Flaschen Bier – die er fahrlässig im Mülleimer des Großraumbüros entsorgte – und sah sich online Videos und Serien an, statt seiner Arbeit nachzukommen (er hatte an diesem Tag Pausendienst und somit keine Berechtigung, privaten Angelegenheiten nachzugehen). Mit dem entsprechenden Foto- und Videomaterial unseres Hamburger Detektivs ausgestattet, war es Peter Wedel nur wenige Tage später möglich, Herrn Buchholz fristlos zu entlassen und ihn darüber hinaus auf Schadenersatz zu verklagen. Das Verfahren läuft noch.


Interne Bedrohung Mitarbeiter


Wie im Falle von Peter Wedel und auch in Fällen vieler weiterer interner Probleme bei kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen ist der Einsatz der Aaden Detektive Hamburg nicht nur ratsam, sondern sogar dringend notwendig. Wir agieren wie im geschilderten Fall mit der Observation der entsprechenden Mitarbeiter und der Dokumentation des Fehlverhaltens, untersuchen aber bspw. – bei begründetem Verdacht – mit unseren IT-Spezialisten auch Arbeitscomputer, um eventuelle Weitergaben firmeninterner Daten oder die übermäßige Privatnutzung des Computers nachzuweisen. Hierbei ist natürlich entscheidend, ob den Angestellten zugebilligt wurde, den PC auch für private Angelegenheiten nutzen zu dürfen oder nicht. Ist die Privatnutzung gestattet, darf der Arbeitgeber die Browserverläufe und individuellen Desktopdaten erst im äußersten Verdachtsfall überprüfen lassen.

 

So geschehen zum Beispiel bei einem in Hamburg ansässigen mittelständischen Unternehmen, bei dem ein Angestellter das gesamte firmeninterne Internet und Intranet durch einen mehrere Gigabyte umfassenden privaten Fotoupload auf einem sozialen Netzwerk lahmlegte und damit die gesamte Produktion für diesen Tag blockierte. Ein derartiger Schaden setzt voraus, dass auch bei Zubilligung der Privatnutzung keine Narrenfreiheit herrschen kann und dass der Angestellte für einen solchen unzumutbaren Aufwand verantwortlich gemacht wird. Ist die Privatnutzung im Unternehmen grundsätzlich untersagt, so kann eine Überprüfung durch die Sicherheitsexperten der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg schnell und auf Wunsch auch regelmäßig stattfinden.


Viele weitere Beschäftigungsgebiete von Detektiven


Auch in zahlreichen anderen Fallkonstellationen werden unsere Detektive aus Hamburg tätig, beispielsweise wiesen wir in der Vergangenheit nach, dass Angestellte ihre vorgeblichen Überstunden eigentlich von Kollegen abstempeln lassen oder durch sonstige Manipulationen fälschen. Auch der Nachweis von Krankheitsvortäuschungen, die bei mittelständischen Unternehmen pro Jahr zu Schäden in Millionenhöhe führen und damit auch die gesamtdeutsche Wirtschaft erheblich in ihrem Potenzial bremsen, gehört zu unserem Aufgabengebiet. Die Ermittler der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg richten sich bei ihren Einsätzen natürlich genau nach den Bedürfnissen und individuellen Mitarbeiterproblemen ihrer Kunden, mit denen sie gemeinsam ein Einsatzkonzept erarbeiten.


Hinweis


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: http://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Drogenmissbrauch unter Jugendlichen: suizidgefährdete Zielperson der Aaden


In Teil 1 dieser Fallschilderung wurde das Umfeld der Zielperson geprüft, nachfolgend observierten unsere Hamburger Detektive die Zielperson Benjamin Stade direkt:


Zielperson schwänzt die Schule


Bei der Observation von Benjamin wurde schnell augenfällig, dass er sich nicht zur vorgegebenen Zeit in die Schule begab. Erst gegen 13:30, ca. eine halbe Stunde bevor Frau Stade von der Arbeit nach Hause kommen würde, verließ er das Wohnhaus mit einem Rucksack, trottete zunächst augenscheinlich ziellos umher und prüfte immer wieder sein Smartphone. Schließlich ging er in Richtung "Chaoten-WG" und betrat das Wohnhaus. Für unsere Privatdetektive in Hamburg begann damit eine lange Wartezeit, denn Benjamin würde das Haus an diesem Tag nicht mehr verlassen. Gegen 10 Uhr abends teilte er seiner Mutter schließlich mit, dass er bei Freunden übernachten und von dort am nächsten Tag direkt zur Schule gehen werde.


Privatdetektive beobachten Drogenkonsum der ZP


Der Morgen kam und unsere Detektive beobachteten keine ermittlungsrelevanten Bewegungen. Gegen Mittag setzte sich schließlich eine Gruppe, zu der auch Benjamin gehörte, in Bewegung und durchstreifte die Umgebung. Das zuvor beobachtete hierarchische Verhalten wurde auch hier wieder offenkundig, wobei Benjamin sicher keine Führungsrolle innehatte. Auf einem Spielplatz traf die Gruppe auf eine weitere Ansammlung szenetypisch gekleideter Personen. Es folgten Fälle von Sachbeschädigung durch Graffiti-Schmierereien, erneut wurde Marihuana konsumiert (u.a. von Benjamin) und immer wieder erschienen unbekannte Personen, die offenbar kleinere Mengen illegaler Betäubungsmittel kauften und umgehend wieder verschwanden. Immerhin war die Zielperson der Aaden Detektive Hamburg in diese Transaktionen nie direkt involviert.

 

In der Dunkelheit mussten unsere Ermittler später noch mit Nachtsichtgeräten beobachten, dass Benjamin und Andere Substanzen nasal mit Schnupfröhrchen konsumierten. Bei den Mitteln kann es sich um Kokain, Amphetamine wie Speed oder auch Ecstasy gehandelt haben. Die Gruppe wirkte hyperaktiv: Es wurde geschubst, gesprayt, mit dem Fahrrad oder dem Skateboard ziellos umhergekreist etc. Im Nahbereich parkten zwei Fahrzeuge mit auffälligen Kennzeichen: einmal Annaberg/Buchholz, direkt an der tschechischen Grenze gelegen und eine beliebte Region für Drogenumschlag, zum anderen ein Kennzeichen mit der Buchstabenfolge "LSD" (nicht der Landkreis Dahme-Spreewald).


Einstellung der Ermittlungen der Aaden Detektei


Nachdem Benjamin gegen Mitternacht zuhause eingetroffen war und nach Aussage der Eltern "völlig fertig" wirkte, traf sich Frau Stade zur Besprechung der Ermittlungserkenntnisse mit unseren Hamburger Privatdetektiven, während Herr Stade in der Wohnung ein Auge auf den Sohnemann behielt. Angesichts der eindeutigen Beobachtungen hinsichtlich Benjamins Drogenkonsum und des zweifelsohne schädlichen Umfelds erklärte Frau Stade, dass die Aaden Detektei Hamburg die Ermittlungen einstellen könne. Sie wisse alles, was sie wissen müsse, und ob nun auch noch Drogenhandel im Spiel war, sei hier zweitrangig. Am nächsten Tag würden die Eltern ein ernsthaftes Gespräch mit Benjamin suchen und anschließend in die Drogenberatung und notfalls auch in die Therapie gehen.


Suizidgefahr – erneutes Eingreifen unserer Detektive


Trotz der verabredeten Beendigung der Ermittlungen klingelte Frau Stade am nächsten Tag erneut bei der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg durch. Benjamin sei vollkommen uneinsichtig und in einem schrecklichen Zustand. Sie musste den Krankenwagen rufen, befürchtete allerdings, dass er die Wohnung verlassen werde, ehe die Sanitäter eingetroffen sein würden. Festhalten könne sie Benjamin nicht, da er stärker sei als sie, und Herr Stade war bei der Arbeit. Unsere Detektive aus Hamburg teilten ihr mit, dass wir keine Berechtigung hatten, Benjamin für sie festzuhalten; da er laut ihrer Aussage suizidgefährdet war, konnten wir ihn aber erneut observieren und dabei Sorge tragen, dass er sich nichts antun würde. Frau Stade war einverstanden.

 

Unsere Privatdetektive trafen gerade noch rechtzeitig ein, um Benjamin beim Verlassen des Hauses aufnehmen zu können. Er ging eine Weile trottend spazieren, während ein Ermittler in Nahdistanz folgte, um sofort eingreifen zu können, wenn sich Suizidabsichten abzeichnen sollten. Benjamin suchte erneut den bekannten Park auf, in dem sich die Gruppe zuvor getroffen hatte, und setzte sich allein auf eine Tischtennisplatte. Er ließ die Beine baumeln und augenscheinlich grübelte er mit gesenktem Kopf vor sich hin. Schließlich trottete er weiter zur "Chaoten-WG". Frau Stade, von unseren Hamburger Detektiven telefonisch darüber informiert, schlug vor, "den ganzen Laden hochgehen zu lassen", indem man der Polizei einen Tipp geben würde. Unsere Ermittler wandten allerdings ein, dass dann auch Benjamin in polizeiliche Ermittlungen involviert wäre und womöglich jugendstrafrechtliche Konsequenzen fürchten müsste. Im Interesse der Familie Stade verzichtete die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg folglich auf die Informierung der Behörden.


Drogenkriminalität | Privatdetektiv Hamburg | Detektei | Detektiv Hamburg
Die mutmaßliche Drogen-WG bei der Polizei anzuzeigen, wäre nicht zum Wohle von Benjamin gewesen, weswegen die Aaden Detektive Hamburg diese Anzeige unterließen.

Medizinische und psychologische Behandlung


Am Abend kehrte Benjamin in die elterliche Wohnung zurück. Wenig später mussten unsere Detektive beobachten, wie ein Kranken- und ein Notarztwagen vorfuhren. Im Anschluss informierte uns Frau Stade, dass ihr Sohn in einem bedenklichen mentalen und physischen Zustand nach Hause gekommen war. Er wurde in ärztliche Behandlung gegeben und nach der Entlassung aus dem Krankenhaus würden die Stades mit Hilfe eines Psychologen versuchen, Benjamin von den Drogen und von seinem bedenklichen Bekanntenkreis loszueisen.


Hinweis


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Drogenkonsum als Teenager: Ermittlungen der Aaden Detektive Hamburg – Teil 1


Die Familie Stade bewegte sich in akademischen Kreisen, Mann und Frau waren Doktoren ihrer jeweiligen Fachgebiete und gingen anerkannten Tätigkeiten nach. Doch auch das scheinbar beste Umfeld ist keine Garantie dafür, dass die eigenen Kinder stets auf der rechten Bahn bleiben, wie das folgende Fallbeispiel der Aaden Detektei Hamburg zeigt:


Zahlreiche Anzeichen für Drogenmissbrauch


Das einzige Kind der Stades, Benjamin, machte seinen Eltern große Sorgen: Leistungseinbruch in der Schule, undurchsichtiger Freundeskreis, Stimmungsschwankungen, langes Ausbleiben an unbekannten Orten, rote Augen usf. Zu mehreren verdächtigen Kontaktpersonen hatten sich die Beziehungen des Jugendlichen in den letzten Wochen intensiviert. Unter diesen Personen befanden sich mehrere, die laut Informationen unserer Auftraggeber der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg, also Herr und Frau Stade, mit illegalen Betäubungsmitteln handelten. Der Verdacht, dass diese mutmaßlichen Drogenhändler Benjamin negativ beeinflussen könnten, lag natürlich nahe. Auch gab es Anzeichen, dass sie Druck auf ihn ausübten. Durch Observationen sollten unsere Privatdetektive in Hamburg prüfen, inwiefern Beziehungen der verdächtigen Kontaktpersonen zum Drogenmilieu bestanden und natürlich ob Benjamin Stade selbst illegale Betäubungsmittel konsumierte und/oder verkaufte.


Verstärkung im Detektiv-Team: Insider aus dem Milieu | Überprüfung eines mutmaßlichen Drogendealers


Alle Observationen in diesem Fall wurden schon aus Gründen des Eigenschutzes mit mindestens zwei Privatdetektiven der Aaden Detektei Hamburg durchgeführt. Zusätzlich holten wir uns Verstärkung durch einen "Insider", der mit der Hamburger Drogenszene vertraut ist und uns bei den Ermittlungen mit aktuellen Informationen aus dem Milieu versorgte. So wurde schnell bekannt, dass es sich bei einer der verdächtigen Kontaktpersonen von Benjamin Stade tatsächlich um einen bekannten Dealer handelte, der laut Insider über ein außerhalb Hamburgs liegendes Depot und diverse Zwischenlager im Stadtgebiet verfügte.

 

Die Aaden Detektive Hamburg recherchierten die Wohn- und Aufenthaltsadresse dieser Person, um vor Ort zu prüfen, ob es Anzeichen für Publikumsverkehr im Sinne eines Abverkaufs illegaler Betäubungsmittel gab. Das besagte Wohnobjekt außerhalb Hamburgs ist allerdings ein eingefriedetes Einzelhaus, das perfekt vor der Einsicht Dritter geschützt wurde. Hier waren für unsere Hamburger Privatdetektive keine Bewegungen und auch keine sonstigen ermittlungsrelevanten Ereignisse zu beobachten, weshalb dieser Ermittlungsweg schnell aufgegeben wurde.


Detektiv-Observation der "Chaoten-WG"


Zu einer zweiten verdächtigen Kontaktperson lagen dem Insider der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg keine Informationen vor. Da es sich um einen Jugendlichen handelte, der noch zur Schule ging, musste seine etwaige "Karriere" im Milieu natürlich noch überschaubar sein. Bei der Prüfung seiner Wohnadresse fiel unseren Hamburger Privatdetektiven auf, dass diese Kontaktperson trotz Minderjährigkeit nicht bei den Eltern wohnte, sondern mit anderen Heranwachsenden und jungen Erwachsenen eine Wohngemeinschaft (WG) unterhielt. Eine Kontrolle der verfügbaren W-LAN-Netze im Nahbereich der Adresse förderte eine Netzbezeichnung "Chaotenwg" zutage. Während der Beobachtung des Objektes fielen diverse junge männliche Personen ins Auge, die das Objekt betraten oder verließen, sehr viele verschiedene Ethnien aufwiesen und unserem Insider teilweise szenebekannt waren. Nach und nach wurden Gruppenstrukturen mit offenbar recht klaren Hierarchien erkennbar.


Personengruppe aus Konsumenten und "Dealern"


Unsere eingesetzten Privatdetektive aus Hamburg splitteten das Team auf: Ein Observant hielt weiterhin das Zielobjekt unter Kontrolle, während der zweite Ermittler und unser Insider die Verfolgung der Personengruppen aufnahmen, um festzustellen, welche Aktivitäten verfolgt werden würden. Immer wieder machte die Gruppe an der Straße Halt, man traf sich mit unbekannten Personen und begrüßte sich mit Handschlag – hierbei könnte es sich um einen zuvor vereinbarten Austausch Geld gegen Drogen gehandelt haben –, viele Wege führten auch in Supermärkte, wobei sich der Zweck dieser Handlungen weder dem Ermittler noch dem Insider erschlossen.

 

Gegen Abend fanden sich dann fast alle zuvor beobachteten Personen in einem Park zusammen, in dem – nach dem Geruch zu schließen – Marihuana geraucht und getrunken wurde. Ob auch härtere Drogen im Spiel waren, ließ sich in der Dunkelheit nicht bestimmen. Die eigentliche Zielperson der Aaden Detektei Hamburg, Benjamin Stade, zählte nicht zu der Personengruppe. Anhand früherer Erfahrungen bei Ermittlungen im Zusammenhang mit Drogenkriminalität galt es unserem Hamburger Detektiv-Team fortan als gesichert, dass es sich bei den hier festgestellten Kontaktpersonen von Benjamin um Konsumenten und Händler illegaler Betäubungsmittel handelte. Unser Insider bestätigte diese unschwere Schlussfolgerung. In der Folge stellten die Aaden Detektive Hamburg die Ermittlungen im Umfeld dieser Personengruppe ein, um sich ab nun ganz Benjamin Stade zu widmen.


Drogenmissbrauch | Drogenkonsum | Drogenkriminalität | Detektiv Hamburg | Detektei
Die Jugendlichen konsumierten während der Überprüfung durch unsere Privatdetektive aus Hamburg in der Gruppe öffentlich Marihuana und möglicherweise auch andere illegale Betäubungsmittel.

Teil 2 – suizidgefährdete Zielperson


Im zweiten Teil schildern wir die Ereignisse rund um die Zielperson Benjamin Stade, Erkenntnisse zum Drogenkonsum und nachfolgende medizinische und psychologische Maßnahmen der Eltern. Bitte klicken Sie hier.


Hinweis


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Sorgerecht: gefälschte Betreuerberichte? | Fall der Aaden Detektei Hamburg – Teil 2


In Teil 1 dieses Artikels erhielten Sie Hintergrundinformationen zu den Ermittlungen der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg sowie eine Schilderung der ersten Schritte unserer Recherche. Im Folgenden erfahren Sie, wie die Angelegenheit ausgegangen ist.


Unsere Hamburger Privatdetektive nehmen die Observation des Kindesvaters auf


Die Aaden Detektive Hamburg nahmen also die Observation des Kindesvaters auf. Mehrere Tage lang geschah nichts Relevantes, der Umgang mit der Tochter wirkte ganz normal und verdächtige Vorgänge in Hinblick auf etwaige Geldübergaben fanden nicht statt. Für viele Klienten sind mehrere Observationstage ohne Erkenntnisgewinn eine zu hohe finanzielle Belastung, weshalb sie den Detektiv-Einsatz vorzeitig beenden müssen. Zum Glück war dies bei Frau Berger nicht der Fall, denn sie hatte vor einiger Zeit reich geerbt und konnte es sich leisten, größere Summen in die Zukunft ihrer Mutter-Tochter-Beziehung zu investieren, indem sie hartnäckig immer neue Einsätze bestellte.

 

Am sechsten Observationstag beobachteten die Privatdetektive der Aaden Detektei Hamburg schließlich, wie der Kindesvater eine weibliche Person in sein Wohnobjekt ließ, sich anschließend zum Zielfahrzeug begab und in eine Richtung abfuhr, die er im Verlauf der vorherigen Beobachtungen durch unsere Hamburger Detektive noch nie angesteuert hatte. Als er in die Straße einbog, in der die Betreuerin wohnte, verspürten unsere Observanten einen Bingo!-Moment. Es gab keinen Grund, weshalb die beiden private Absprachen tätigen sollten, und selbst wenn keine Geldübergabe dokumentiert werden könnte, wäre ein heimliches Treffen immer noch verdächtig genug, um gute Argumente für die Zuweisung eines neuen Betreuers zu liefern. 


Das Motiv der Betreuerin kommt ans Licht


Der Kindesvater parkte sein Fahrzeug vor dem Wohnobjekt der Betreuerin, stieg aber nicht aus, sondern telefonierte augenscheinlich. Wenige Minuten später trat die Betreuerin in Abendgarderobe aus dem Haus und stieg in das Fahrzeug des Vaters. Die beiden begrüßten sich mit einem langen Kuss! Das gab der Angelegenheit natürlich eine neue Facette: Zwar stellte sich die Grundvermutung, dass die Betreuerin bei der Abfassung ihrer Berichte beeinflusst worden war, als korrekt heraus, jedoch handelte es sich bei ihrem Motiv offensichtlich nicht um finanzielle Zuwendungen, sondern um ein Verhältnis mit dem Kindesvater.

 

Beide besuchten im weiteren Verlauf des Abends ein Theaterstück, nahmen anschließend in einer Bar noch einen Drink zu sich und begaben sich abschließend zurück zum Wohnobjekt der Betreuerin, in dem der Kindesvater auch übernachtete. Zuvor war es unseren Privatdetektiven aus Hamburg mehrfach gelungen, Umarmungen, Küsse und weitere Zärtlichkeiten der beiden Zielpersonen gerichtsfest zu dokumentieren.


Eine neue Perspektive gewinnen: Die Aaden Detektive Hamburg observieren die eigene Klientin.


Als die Einsatzleitung der Aaden Detektei Hamburg Frau Berger die obigen Erkenntnisse mitteilte, zeigte diese sich nach einem ersten Schock regelrecht euphorisiert: "Die wollten mein Leben zerstören, aber das kriegen sie jetzt zurück! Unglaublich ist das doch! Er war schon immer ein Schürzenjäger!" Am liebsten wäre unsere Klientin mit dem Ermittlungsbericht direkt zum Gericht gerannt, doch unsere Detektive hielten sie zurück, indem sie ihr eine weitere Perspektive zur Unterstützung ihrer Interessen aufzeigten: Zwar war nun die Befangenheit der Betreuerin nachgewiesen, doch manchmal geht es vor Gericht einigermaßen verrückt zu. Deshalb sollte als Credo bei einer professionellen Beweisermittlung immer gelten: Doppelt hält besser.

 

Die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg schlug der Klientin vor, sie selbst, also Frau Berger, zu observieren, während sie ihr Umgangsrecht mit der Tochter wahrnahm. Anhand dessen ließe sich eine unabhängige Perspektive auf ihren Umgang mit dem Kind gewinnen, die man dann mit dem Bericht vergleichen könnte, den die Betreuerin als Begleiterin der durch unsere Detektive ebenfalls beobachteten Vorgänge verfassen würde. Denn Frau Berger durfte ihre Tochter seit einigen Monaten nur noch sehen, wenn ihre Betreuerin ebenfalls zugegen war. Würde sich der Bericht der Betreuerin deutlich von den Eindrücken unserer Hamburger Privatdetektive während der Observation unterscheiden oder sogar in der Darstellung der schieren Fakten offensichtliche Unwahrheiten enthalten, wäre der Nachweis des Missbrauchs der Betreuungstätigkeit endgültig erbracht. Frau Berger zögerte keinen Moment, sondern willigte sofort in dieses Vorhaben ein.


Befangenheit vollständig ausschließen | Objektivität und Unabhängigkeit des Detektiv-Berichts


Beim nächsten Termin, zu dem Frau Berger ihre Tochter treffen durfte, folgte dem Dreigespann aus Mutter, Tochter und Betreuerin also ein Detektiv der Aaden Detektei Hamburg. Dieser wurde zunächst nicht in die Beweggründe für die Observation eingeweiht, sondern erhielt lediglich die schlichte Dienstanweisung, das Beisammensein zu beobachten, es ab und an foto- und videotechnisch zu dokumentieren und seine Beobachtungen anschließend im schriftlichen Ermittlungsbericht festzuhalten. Auf diese Weise sollte die vollständige Unabhängigkeit seiner Dokumentation und Einschätzung gewährleistet werden, denn er wusste nicht einmal, wer der Auftraggeber war und folglich auch nicht, wem der Einsatz überhaupt nutzen sollte. Dass es sich beim Klienten um den Vater und nicht etwa um die Observierte handelt, ist in einer solchen Konstellation gemeinhin sogar noch deutlich wahrscheinlicher.

 

Laut Bericht unseres Hamburger Detektivs verhielt sich die Kindesmutter sehr liebevoll im Umgang mit dem Kind. Beide wirkten vertraut, spielten zusammen auf einem Spielplatz und gingen Hand in Hand zu einer Eisdiele, um jeweils einen Eisbecher zu essen. Nichts deutete hier auf Mängel im Verhalten der Mutter hin. Die Betreuerin hingegen fiel dem Ermittler negativ auf, da sie sich unbeteiligt zeigte und beständig eine "sauertöpfische Miene" aufsetzte, wie er sich telefonisch gegenüber der Einsatzleitung äußerte. "Die zieht ständig eine Fleppe!" und beteiligte sich nicht im Geringsten an den Konversationen von Mutter und Tochter.


Aufziehmensch | Detektei Hamburg | Privatdetektiv Hamburg | Wirtschaftsdetektei Hamburg
Um die Glaubwürdigkeit von Ermittlungsberichten zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Detektive nicht nach Schema F arbeiten und vor allem keine Beschönigungen Ihrer Aussagen nach Vorgaben des Klienten vornehmen.

Abgleich von Betreuerbericht und Ermittlungsbericht


Wie zu erwarten war, ergab der Vergleich des Berichts der Betreuerin mit dem Bericht unseres Privatdetektivs aus Hamburg krasse Unterschiede. So wurde nicht nur das Verhalten der Mutter durch die Betreuerin in einem an den Haaren herbeigezogenen schlechten Licht dargestellt, sondern sogar die Handlungsorte wurden teilweise falsch angegeben. Hier braucht es keine Beschönigung: Die Betreuerin log schlicht und ergreifend.

 

Im Anschluss an die Observation des bis dahin nicht eingeweihten Detektivs und nachdem er seinen Bericht verfasst hatte, wurde dieser über die Hintergründe des Einsatzes in Kenntnis gesetzt. Zunächst erklärte ihm die Einsatzleitung der Aaden Detektei Hamburg, dass die Auftraggeberin gleichzeitig die Zielperson war, woraufhin er umgehend konterte: "Was soll denn der Quatsch? Wenn die weiß, dass sie beobachtet wird, verhält sie sich natürlich lieb und unauffällig – was soll denn das für einen Beweiswert haben??"


Missbrauch von Betreuungstätigkeiten


Nach der Aufklärung unseres Observanten, dass es bei seinem Einsatz nur sehr bedingt um das Verhalten der Mutter ging und dafür vordergründig um den Wahrheitsgehalt des Betreuerberichtes, ereiferte sich der Detektiv gegenüber der Einsatzleitung der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg, dass man doch solche Leute nicht darüber entscheiden lassen könne, wie eine Mutter-Kind-Beziehung auszusehen hat. "Das sind ungeheuerliche Verantwortlichkeiten für das Heranwachsen und Wohl eines Kindes – die kann man doch nicht von einer Person allein abhängig machen!" Doch so sind nun einmal die Realitäten in Deutschland. Rechtliche Betreuer sind wichtig und erfüllen bedeutsame Funktionen in unserer Gesellschaft. Doch ihre Tätigkeit ist äußerst anfällig für Missbrauch. Missbrauch, der das Leben mehrerer unschuldiger Erwachsener und vor allem Kinder nachhaltig schädigen kann.

 

Ein populäres Beispiel für einen solchen Missbrauch von Betreuertätigkeiten findet sich in Buch und Film: Die fiktive Figur Lisbeth Salander aus Stieg Larssons Millenium-Trilogie wird von ihrem rechtlichen Betreuer nicht nur unlauter behandelt und in ihrer Entscheidungsgewalt eingeschränkt, sondern sogar sexuell missbraucht. Soweit ist es im vorliegenden Fall der Aaden Detektei Hamburg zum Glück nicht gekommen, aber die Problematik dürfte dennoch auch hier deutlich geworden sein. 


Betreuerin weist keinerlei Qualifikationen auf


Unseren Hamburger Detektiv, der das Treffen von Frau Berger mit ihrer Tochter beobachtet hatte, ließ die Angelegenheit übrigens nicht mehr los. Er stellte weitere Recherchen zur Betreuerin an und brachte dabei in Erfahrung, dass sie keinerlei Qualifikationen für diese Tätigkeit aufweisen konnte. Zuvor war sie als Verwaltungsangestellte tätig gewesen mit einer Ausbildung als Betriebswirtin. Die notwendigen psychologischen Kenntnisse für die Ausübung einer Betreuungstätigkeit waren weder im Zuge ihrer Ausbildung noch in ihrer uns bekannten vorherigen Verwaltungsarbeit zu erwerben.

 

"Ein Skandal ist das, dass so etwas in Deutschland möglich ist!", schimpfte unser Ermittler zum Abschluss des Falles. Wie die künftige Sorgerechtsregelung zwischen Frau Berger und Ihrem Ex-Partner aussehen wird, ist der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg gegenwärtig noch nicht bekannt. Allerdings wissen wir von der Klientin, dass es zumindest schon einmal zu einem umgehenden Betreuerwechsel gekommen war.


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Sorgerecht: Bestechung der Betreuerin? | Fall der Aaden Detektei Hamburg – Teil 1


Betreuerwechsel führt zu Sorgerechtsänderung


Da Frau Berger (alle Namen geändert) als Heranwachsende auf die falsche Bahn geraten und in eine Drogenabhängigkeit gerutscht war, die psychische Schäden bei ihr verursacht hatte, stand sie auf Anordnung des Gerichts seither unter der Aufsicht wechselnder Betreuer. Als sie die Aaden Detektive Hamburg vor einiger Zeit kontaktierte, war sie bereits Ende 20, wurde allerdings die Betreuung nach zwei Rückfällen in ihren frühen 20ern einfach nicht los, obwohl sie seit über sechs Jahren keinerlei Berührungspunkte mehr mit Drogen gehabt hatte und sich psychisch nach eigener Aussage "relativ gesund" fühlte.

 

Der Grund, weshalb Frau Berger unsere Privatdetektive in Hamburg aufsuchte, lag darin, dass sie sich seit einigen Monaten, genauer seitdem sie eine neue Betreuerin zugewiesen bekommen hatte, mit großen Problemen konfrontiert sah, ihre Tochter zu sehen. Der Vater dieser Tochter war ein wohlhabender Unternehmer, von dem sich Frau Berger wegen dessen diverser Frauengeschichten schon vor Jahren getrennt hatte. Bisher hatte das Sorgerecht vordergründig bei Frau Berger gelegen, was ihrem Ex-Lebensgefährten stets ein Dorn im Auge gewesen war. Immer wieder stellte er deshalb Bemühungen an, die Sorgerechtsregelung zu seinen Gunsten abändern zu lassen. Mit diesem Vorhaben war er stets auf taube Ohren gestoßen – bis zum letzten Betreuerwechsel. Von da an wurden dem Gericht regelmäßig vernichtende Beurteilungen über den Umgang Frau Bergers mit ihrer Tochter vorgelegt und folglich erhielt der Kindesvater das vollständige Sorgerecht, während Frau Berger nur noch ein sehr eingeschränktes Umgangsrecht zugestanden wurde. Da die Mutter hier eine Art Verschwörung gegen ihre Person vermutete, wandte sie sich vertrauensvoll an die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg.


Überprüfung der Klientin vor Auftragsannahme


Ehrlicherweise müssen wir eingestehen, dass wir schon häufig schlechte Erfahrungen mit Interessenten und Auftraggebern gemacht haben, die nachweislich unter psychischen Problemen litten und Vermutungen wie "Verschwörung", "Stalking" oder "Abhörwanzen in meiner Wohnung" äußerten. In zwei von drei dieser Fälle, in denen unsere Detektive in Hamburg den Auftrag annehmen und tatsächlich ermitteln, stellt sich direkt oder indirekt heraus, dass die Ursache für die Befürchtungen des psychisch kranken Auftraggebers in ihm selbst liegt und nicht durch andere Personen verursacht wird.

 

So kam es beispielsweise schon zu einer Situation, in der die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg einen Raum im Haus eines dieser Auftraggeber vollständig und für einen festgelegten Zeitraum permanent videoüberwacht hatte. Obwohl auf dem durchgängigen Videomaterial keine andere Person zu sehen war als der Auftraggeber selbst, ließ dieser sich im Nachhinein auf Gedeih und Verderb nicht davon überzeugen, dass niemand außer ihm den Raum betreten hatte. Die Folge war ein absurder Streit zwischen der Aaden Detektei Hamburg als Auftragnehmer und dem Klienten, in dem alle Argumente auf unserer Seite lagen, wir am Ende aber dennoch nichts als Ärger hatten.

 

Aufgrund dieses Erfahrungsschatzes werden unsere Ermittler sehr schnell hellhörig, wenn potenzielle Klienten von psychischen Erkrankungen sprechen. Bevor wir einen solchen Auftrag also annehmen, recherchieren wir den Hintergrund des Interessenten und prüfen den Wahrheitsgehalt uns gegenüber getätigter Behauptungen. Im Falle von Frau Berger gab es keine Auffälligkeiten in Form von Widersprüchen, konstruiert wirkenden Schilderungen oder auch falschen Informationen, weshalb unsere Detektive aus Hamburg den Auftrag annahmen.


Mann stemmt die Beine gegen eine sich nähernde Wand | Detektiv Hamburg | Wirtschaftsdetektei Hamburg
Manche Interessenten an den Leistungen der Aaden Detektei Hamburg leiden unter psychischen Störungen, bspw. fühlen sie sich eingeengt und befürchten Stalker, da ihnen Verfolgungsängste zu schaffen machen.

Tatverdacht: Bestechung der Betreuerin


Bei einem zweiten Treffen mit der Auftraggeberin der Aaden Detektei Hamburg, schilderte uns Frau Berger den Sachverhalt noch ausführlicher und bekundete mehrfach, dass sie nicht mehr weiter wisse und sich ungerecht behandelt fühle. Die Berichte der Betreuerin seien "erstunken und erlogen". Als unsere Hamburger Privatdetektive fragten, aus welchem Grund, aus welchem Motiv heraus die Betreuerin lügen sollte, erwiderte die Klientin: "Das weiß ich nicht mit Sicherheit – dafür engagiere ich ja Sie." Punkt für Frau Berger. "Mein Ex-Freund ist sehr wohlhabend", fügte sie mit einem bitteren Augenzwinkern hinzu, "wer weiß, ob es da nicht Absprachen unter Hand zwischen ihm und der Frau ... gibt." Der Tatverdacht lautete also Bestechung.


Wie erfolgt die Übergabe der Bestechungsgelder?


Wie sollten unsere Detektive aus Hamburg etwaige "Schmiergeld"-Übergaben beweisen? Die Täter würden wohl kaum so dumm sein, dies auf offener Straße zu tun. Möglichkeiten, Bestechungsgelder unauffällig zu übergeben, existieren viele. Beispielsweise könnte man einen Mittelsmann nutzen. Das hätte allerdings erstens den Nachteil, dass man eine dritte Person in diese illegalen Vorgänge involvieren müsste (Stichwort: Mitwisser), und zweitens würde sich diese Person die Handlungen womöglich vergüten lassen und somit zusätzliche Kosten verursachen (Bote). Ein weiterer Weg wäre ein Schließfach, in dem der Kindesvater Geld deponiert, das zu einem späteren Zeitpunkt von der Betreuerin abgeholt wird. Somit käme es ebenfalls zu keinem direkten Kontakt zwischen beiden, allerdings ließe sich durch Observationen beider Personen die direkte Verbindung nachweisen. Die Detektiv-Kosten hierfür wiederum drohten auszuufern, da sich die Zeitpunkte der Hinterlegung und Abholung des Geldes kaum eingrenzen ließen.

 

Eine dritte von vielen weiteren Möglichkeiten, die die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg hier nicht alle benennen möchte und kann (der Fantasie Krimineller sind schließlich keine Grenzen gesetzt), liegt in einem Treffen zwischen Zahlendem und Bestochener an einem diskreten Ort, an dem eine Übergabe nicht durch Dritte zu beobachten ist. Am indiskretesten wäre hierbei die Wohnadresse einer der beteiligten Personen. Hingegen könnte bspw. ein Zimmer in einem großen Hotel bereits für die nötige Deckung sorgen, da es Beobachtern kaum möglich wäre, diskret beiden Personen über einen Hotelflur zu einem bestimmten Zimmer zu folgen und dies auch noch zu dokumentieren. Das Entdeckungsrisiko wäre für die Observanten viel zu groß. 


Einsatzplanung der Aaden Detektive Hamburg


Mit diesen Gedankenspielen im Kopf, die noch viel weiter gingen, als wir es an dieser Stelle einigermaßen prägnant beschreiben wollen, diskutierten unsere Privatdetektive aus Hamburg also die Vorgehensweise im vorwiegenden Fall. Wir kamen mit Frau Berger dahingehend überein, dass zunächst der Kindesvater observiert werden sollte. Einerseits würde man ihn so (hoffentlich) bei etwaigen Geldübergaben an die Betreuerin beobachten können, und andererseits war es denkbar, dass sich aus der Beobachtung des Umgangs des Vaters mit der Tochter interessante Erkenntnisse für weitere Verhandlungen zur Sorgerechtsbestimmung gewinnen ließen.


Teil 2 dieser Fallschilderung


In Teil 2 erfahren Sie, wie dieser Fall ausgegangen ist. Klicken Sie bitte hier.


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Discjockey trotz Arbeitsunfähigkeit: Clubbesuche der Aaden Detektive Hamburg


Nebentätigkeit erlaubt – aber nicht während der Krankheitszeit beim Hauptarbeitgeber


Junus F. (Name geändert) arbeitete für einen Industriebetrieb aus Hamburg, hatte aber fast zwei Wochen vor dem Auftragsgespräch zwischen seiner Arbeitgeberin und der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg eine erste Krankschreibung eingereicht und war seitdem nicht mehr bei der Arbeit erschienen. Wie seine Vorgesetzte Frau C. wusste, ging Junus F. einer genehmigten Nebentätigkeit als DJ (Disc-Jockey) nach. Aus Interesse verfolgte sie die musikalischen Aktivitäten von Junus F. gelegentlich im Internet. Als sie auf Partybildern, die laut Website des betreffenden Clubs während der angeblichen Krankheitszeit ihres Arbeitnehmers aufgenommen worden waren, Junus F. am DJ-Pult entdeckte, wurde sie hellhörig und bat um einen Termin mit den Aaden Detektiven Hamburg.


Gezielte Observation unserer Detektive anhand konkreter Verdachtsmomente


Unsere Hamburger Wirtschaftsdetektive besprachen den Fall mit Frau C. sowie dem Personalleiter der Firma. Die Ermittler erklärten, dass man in Fällen von Krankheitsvortäuschung normalerweise ab früh morgens Observationen der Zielperson in Hinsicht auf genesungswidriges Verhalten und die Ausübung einer Nebentätigkeit durchführt. Da bei Junus F. allerdings sehr konkrete Verdachtsmomente vorlagen, war ein anderer Weg aller Wahrscheinlichkeit nach effizienter: die gezielte Observation bei möglichen DJ-Auftritten des abgängigen Arbeitnehmers. Mit Unterzeichnung des Ermittlungsvertrages einigte man sich, dass unsere Privatdetektive aus Hamburg zunächst eine Internetrecherche zu Junus F. und seinem Pseudonym als DJ durchführen sollten, um konkrete "Events" benennen zu können, bei denen er anwesend sein könnte.


Internetrecherche gibt Observationstermine vor


Im Zuge der Online-Recherche konnten unsere Hamburger Detektive schnell diverse Profile der Zielperson in den Social Media identifizieren. Dort fanden sich zahllose Bilder von Junus F., der in verschiedenen Clubs "auflegte", allerdings keines, das während der Krankheitszeit gepostet worden war. Doch die Aaden Privatdetektive Hamburg sollten dafür eine andere sehr nützliche Information finden: den nächsten Termin samt "Location" für einen Auftritt von Junus F. Dieser Termin lag auf einem Donnerstag – bis einschließlich Freitag war die Zielperson krankgeschrieben.


Zwei Detektiv-Teams für zwei Einsatzorte


Folglich setzten die Detektive der Aaden Detektei Hamburg den ersten Einsatz auf den Donnerstag an. Für diese Observation waren insgesamt vier Observanten eingeplant: Zwei Ermittler sollten ab dem frühen Abend Position beziehen, um Junus F. an seiner Wohnadresse aufzunehmen und sein Eintreffen im Club zu dokumentieren, zwei weitere Detektive würden vor Ort übernehmen und die eigentliche Tätigkeit als DJ beobachten. Hierzu mussten im Sinne einer glaubhaften Legendierung Einsatzkräfte gewählt werden, die in diesem Milieu nicht auffallen würden, d.h. zwei vergleichsweise junge Detektive. Hierfür standen der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg ein männlicher Privatermittler und eine weibliche Detektivin zur Verfügung.


Vorgeblich kranke Zielperson verbringt die Nacht im Club statt im Bett


Bedauerlicherweise erfolgte bis 22:30 keine Sichtung der Zielperson an der Wohnadresse. Die beiden Observanten der Aaden Detektei Hamburg stellten vor Ort ein und zeitgleich machte sich das Detektiv-Team für den Club auf den Weg zum zweiten Einsatzort. Nach längerem Anstehen in der Warteschlange betraten die Ermittler gegen 23:15 die Räumlichkeiten. Zu diesem Zeitpunkt waren in unterschiedlichen Räumen verschiedene DJs im Einsatz, die Zielperson konnte jedoch nicht identifiziert werden. 

 

Erst gegen 00:30 betrat Junus F. das Pult und begann seine Tätigkeit, die er bis in die Morgenstunden fortsetzte und somit reichlich Beweismaterial für die Bestätigung des Tatverdachts lieferte. Da die Sachlage nach mehrstündiger Arbeitsverrichtung der Zielperson klar war, verließen unsere eingesetzten Detektive aus Hamburg den Einsatzort vor Ende der Veranstaltung.


DJ im Club, Aaden Detektei Hamburg
Trotz Arbeitsunfähigkeit beim Auftraggeber der Aaden Detektive Hamburg war die Zielperson bis tief in die Nacht als Disc-Jockey tätig.

Erneute Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung


Die Vorgesetzte der Zielperson, Frau C., zeigte sich einigermaßen erzürnt über das Verhalten von Junus F., als die Privatdetektive der Aaden Detektei Hamburg sie am folgenden Tag über die Ermittlungsergebnisse informierten. Noch erzürnter wirkte sie wenige Stunden später am Telefon, denn Junus F. hatte eine weitere Krankschreibung eingereicht, die seine Abwesenheit vom Betrieb für eine Woche verlängern würde. Da im Zuge der Online-Recherche für diesen Zeitraum ein weiterer DJ-Termin der Zielperson bekannt geworden war, sollten unsere Hamburger Wirtschaftsdetektive auf Anraten des Rechtsbeistandes der geschädigten Firma einen erneuten Einsatz unternehmen.


Überraschung beim zweiten Detektiv-Einsatz


Die Einteilung der Detektiv-Teams wurde genauso vorgenommen wie beim vorherigen Einsatz. Einziger Unterschied: Die Observanten an der Wohnadresse sollten bereits zwei Stunden früher ansetzen als beim letzten Mal. Doch auch das half nichts: Am Wohnobjekt erfolgte keine Sichtung. Als Junus F. bis 01:30 auch im Club nicht zu sehen war, stellte unsere weibliche Detektivin aus Hamburg eine legendierte Befragung bei einem Mitarbeiter der Lokalität an. Die Zielperson habe leider kurzfristig wegen einer Familienangelegenheit absagen müssen und werde daher heute Nacht nicht auftreten können.

 

Die Detektive der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg beenden den Einsatz und erstatten am folgenden Tag Bericht. Da bis Samstagnachmittag keine erneute Krankschreibung von Junus F. eingetroffen war, wurde der Auftrag beendet. Laut Rechtsbeistand des geschädigten Unternehmens würden die im ersten Einsatz gesammelten Beweise sowie die Erkenntnisse aus der Internetrecherche ausreichen.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare

Wenn Bigamie vor dem Tod Halt macht | Ein Fall der Aaden Detektei Hamburg


Observation wegen Untreue erübrigt sich


Frau Müller und Herr Schmidt (Namen fiktiv) waren seit 44 Jahren Nachbarn gewesen, nämlich seit der Geburt von Frau Müller. Nach der Freundschaft in Kindestagen verloren sich beide ein wenig aus den Augen, trafen sich nur ab und an zu Feiertagen in ihrem kleinen Dorf im Hamburger Umland, da Frau Müller eine Berufsausbildung in Hessen absolvierte. Herr Schmidt heiratete früh eine weitere Nachbarin aus demselben Dorf, während Frau Müller ein paar wenige wechselnde Beziehungen pflegte. Nach ihrer Ausbildung kehrte sie zurück auf den Bauernhof der Eltern, lebte nun wieder dauerhaft in Nachbarschaft zu Herrn Schmidt und plötzlich wurde es Liebe auf den x-ten Blick. Die beiden, sie Single und er verheiratet, gingen ein Verhältnis miteinander ein. Doch es war nicht Herrn Schmidts Ehefrau, die unsere Privatdetektive aus Hamburg mit der Observation ihres Mannes wegen des Verdachts der Untreue engagierte. Das wäre auch gar nicht notwendig gewesen, denn der Dorfklatsch hatte die Affäre der beiden binnen weniger Wochen zum örtlichen Allgemeinwissen werden lassen. Nein, es war Frau Müller, die vor einigen Monaten an die Aaden Detektei Hamburg herantrat und um Hilfe bat.


Aaden Detektei Hamburg, Detektiv Hamburg
In Dörfern, die nur aus wenigen Häusern bestehen, sind persönliche Geheimnisse kaum zu wahren.

Alle wissen es, niemand akzeptiert es, jeder nimmt es hin.


Gegen diese Affäre sahen sich alle direkt und indirekt Beteiligten machtlos. Herrn Schmidts Ehefrau missfiel die Konstellation selbstredend gewaltig, doch trennen wollte sie sich auch nicht. Frau Müller wiederum hätte am liebsten den Platz der Ehefrau eingenommen und eine monogame Beziehung unterhalten. Die Familie der Eheleute sah sich beschämt, versuchte vergeblich, auf Herrn Schmidt einzuwirken, und wünschte ansonsten Frau Müller den Teufel an den Hals. Einziger echter Profiteur der Situation war letztlich Herr Schmidt selbst. Während die Ehefrau die Kinder wickelte, ging er hinüber zu Frau Müller, ließ sich bekochen und gönnte sich ein Schäferstündchen.

 

Eines Tages vor einigen Monaten jedoch war Herr Schmidt für Frau Müller plötzlich nicht mehr telefonisch erreichbar gewesen. Bereits das empfand Frau Müller als verwunderlich, da ihr Lebensgefährte seit dem Kauf seines ersten Smartphones vor vier Jahren stets konstant am Telefon hing. An die Nachbartür zu klopfen, traute sie sich nicht. Auch war kein einziges Fahrzeug im Hof geparkt – alle schienen ausgeflogen zu sein. Doch Herr Schmidt würde doch nicht einfach verreisen, ohne sie zu informieren. Ein Fall für unsere Hamburger Detektive? Noch nicht – zumindest nicht auf dem Dorf. Denn binnen weniger Stunden erfuhr Frau Müller von einem weiteren Nachbarn, dass Herr Schmidt kollabiert und ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. In welches genau wisse er allerdings nicht.


Familie hüllt sich in Schweigen – die Aaden Detektei Hamburg kommt ins Spiel


In den kommenden Tagen versuchte Frau Müller natürlich, von der Familie ihres Lebensgefährten die Information zu erhalten, wie sein Gesundheitszustand war und in welchem Krankenhaus er lag. Doch alle Familienmitglieder hüllten sich in verbittertes Schweigen bezüglich dieser wichtigen Aspekte und verteilten stattdessen Beleidigungen gegen Frau Müller. Auch die nicht verwandten Dorfbewohner wussten entweder nichts oder wollten nichts sagen. Folglich blieb Frau Müller nur noch der Weg zu den Privatdetektiven der Aaden Detektei Hamburg. Unsere Detektive sollten recherchieren, in welchem Krankenhaus sich Herr Schmidt befand. Sehr viele Kliniken in der Umgebung hatte Frau Müller bereits abtelefoniert, doch er war nirgends zu finden. Folglich musste es sich wohl um eine Spezialklinik handeln und die konnte sonstwo sein.

 

Bei Ermittlungen müssen unsere Detektive aus Hamburg stets prüfen, ob ein berechtigtes Interesse vorliegt. Gerade in Fällen, bei denen die "Nebenbuhlerin", die mit einem verheirateten Mann eine Beziehung oder Affäre führt, Aufträge erteilen möchte, stoßen die Privatdetektive der Aaden Detektei Hamburg häufig an rechtliche Grenzen. So ist es kaum als berechtigtes Interesse anzusehen, wenn die rechtmäßige Ehefrau observiert werden soll, um herauszufinden, ob der Mann noch mit ihr schläft. Doch Frau Müllers Fall war anders gelagert: Die Beziehung von Frau Müller und Herrn Schmidt bestand seit nunmehr über 20 Jahren, d.h. sie hatten einen großen Teil ihrer Lebenszeit intensiv miteinander verbracht, wenn auch nicht ungeteilt. Es kann an dieser Stelle von einer tiefen gegenseitigen emotionalen Verbundenheit ausgegangen werden und somit von einem begründetem starken persönlichen Recht auf Informierung über den Gesundheitszustand des jeweils anderen.


Observation unserer Hamburger Detektive führt zum Aufenthaltsort


Folglich nahm die Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg mit zwei Detektiven die Observation des Hofes der Schmidts auf. Fuhr ein Familienmitglied mit dem Auto ab, wurde die Verfolgung aufgenommen in der Hoffnung, dass die Fahrt zum Aufenthaltsort des verschwundenen Herrn Schmidt führen würde. Tatsächlich war dem bereits am ersten Einsatztag so, als Herrn Schmidts Mutter und seine Ehefrau nachmittags gemeinsam zu einer Spezialklinik in Hannover fuhren. Nach einem kurzen Gespräch unserer Ermittler mit der Dame vom Empfang war sichergestellt, dass der Gesuchte tatsächlich hier war. Die Detektive informierten Frau Müller umgehend und sie machte sich kurz darauf auf den Weg nach Hannover.


Kein Happy End


Wie uns Frau Müller später mitteilte, war bei Herrn Schmidt ein zuvor unentdecktes Hirnaneurysma geplatzt, in dessen Folge der Hirndruck anstieg und Herr Schmidt in ein künstliches Koma versetzt werden musste. Er verstarb wenige Tage nach dem Vorfall und weder Frau Müller noch Frau Schmidt hatten eine Gelegenheit erhalten, sich richtig von ihm zu verabschieden.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg

Contor Center Hamburg

Katharinenstraße 30a

D-20457 Hamburg 

Telefon: 040 4223 6960

E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de

Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott 

Registergericht: Amtsgericht Köln

Registernummer: HRB 83824



0 Kommentare